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Das neue Album
THE LONG WAY HOME
OUT NOW
Die CD jetzt bei amazon bestellen!
Und hier gibt's
THE LONG WAY HOME
zum Download:
Die neue Single
FOREVER ENDS TODAY
OUT NOW
Single CALLING OUT NOW
'Calling' hier downloaden:
Videos
Official Video
"Dead Man Walking"
vom Album
"The Long Way Home"
Official Video
"Forever Ends Today"
vom Album
"The Long Way Home"
Official Video
1ste Single "Calling"
vom Album
"The Long Way Home"
Official Video
"Stop The Clocks"
Coma Chamaleon
"The Right Kind Of Wrong"
(Official Video)
Bandgeschichte
1993
Die Donots wurden 1993 durch Ingo, Guido, Jan-Dirk, Stone und Jens Trippner gegründet. Der Name Donots steht für die Philosophie der Band „nichts zu tun“ (don’ts = do nothing). Am 16. April 1994 feierten die Donots ihr Bühnendebüt in der Scheune in Ibbenbüren. Noch im selben Jahr brachten sie ihre erste Demoaufnahme heraus, We Do Not Care So Why Should You?, die in einer Auflage von 30 Stück erschien.
1995
1995 übernahm Eike Herwig die Position am Schlagzeug. Im selben Jahr wurde das erste Album Pedigree Punk in Münster sowie in Köln aufgenommen. An der Gitarre gab es 1996 eine Umbesetzung, so übernahm Alexander Siedenbiedel die Gitarrenrolle. Es folgten gemeinsame Konzerte mit Blink-182, Propagandhi, No Fun At All, Terrorgruppe und No Use for a Name.
1998
Im Frühjahr 1998 veröffentlichten die fünf Ibbenbürener ihr zweites Album Tonight’s Karaoke Contest Winners. Es folgte die erste Tour mit Samiam und Errortype:11 sowie ein Auftritt beim Bizarre-Festival.
1999 erschien auf dem Majorlabel Supersonic Records (Sony BMG) das dritte Album Better Days Not Included, zu dem die Donots ihre erste Single Outshine The World veröffentlichten und damit auch erstmals in Radio und Fernsehen zu hören waren. Das Album wurde im Frühjahr 1999 in Spanien mit Ärzte-Produzent Uwe Hoffmann aufgenommen. Die erste Headlinertour Ladies First - James Last mit der Berliner Rockband Beatsteaks folgte.
2001
Den Durchbruch schafften die Ibbenbürener im Jahr 2001 mit dem Album Pocketrock, vor allem durch die Singleauskopplung What ever happened to the 80’s. Weiterhin wurden die Songs Superhero, Today und Room with a view als Single ausgekoppelt. Eine Tour mit der amerikanischen Band Midtown führte durch ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Jahr darauf erschien Pocketrock in ganz Europa über die Plattenfirma Burning Heart Records. Das Album war die erste Zusammenarbeit mit dem Produzenten Fabio Trentini.
2002
Nach der Veröffentlichung der Vorabsingle Saccharine Smile am 21. Mai 2002 erschien das vierte Album Amplify The Good Times am 17. Juni 2002. Auf diesem Album ist auch die später veröffentlichte Single Big Mouth enthalten. Die Coverversion des Twisted Sister-Songs We're Not Gonna Take It wurde zeitnah am 30. September 2002 als EP mit anderen Metal-Coversongs veröffentlicht und ist ebenfalls auf dem Album Amplify The Good Times vertreten. Ende 2002 begaben sich die Donots auf Europatour mit der schwedischen Band Millencolin sowie auf die Amplify The Good Tour durch Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien und Frankreich mit der Schweizer Band Favez.
2003
2003 wurde das Album Amplify The Good Times ein großer Erfolg in Japan, welches die erste Japan-Tour beinhaltete. Durch den Erfolg wurde das Album Pocketrock sowie die EP We're Not Gonna Take It in Japan veröffentlicht. In Deutschland ging man ebenfalls auf Tour mit der britischen Band 3 Colours Red. Gemeinsam mit der Band Anti-Flag nahm man den Protestsong You’ve been to our Shows, you’ve sung our Songs, now go to a fucking Protest! gegen den Irakkrieg auf, der zum kostenlosen Download zur Verfügung stand.
2004
Got The Noise, das sechste Studioalbum wurde am 21. Juni 2004 mit den Singleauskopplungen We Got The Noise und Good-Bye Routine veröffentlicht. Im August 2004 steuerten die Donots, als einzige europäische Band, den Song Time’s Up dem Sampler Rock Against Bush Vol. 2 bei, der über Fat Wreck Chords veröffentlicht wurde.
2005
Zum 10. Bandjübiläum wurde am 31. Januar 2005 die DVD Ten Years Of Noise veröffentlicht, auf der neben einer Studiodokumentation und vier Livesongs auch die bis zu diesem Zeitpunkt produzierten Musikvideos mit Making Of's der Band enthalten sind.
2006
Am 14. November 2006 erschien das Best Of - Album The Story So Far - Ibbtown Chronicles, welches alle ausgekoppelten Singles, B-Seiten und zwei neue Songs Duck and Cover und Play Dead beinhaltet. Diese Veröffentlichung besiegelte ihrer Kündigung bei GUN Records, von dem sich die Band aus persönlichen Gründen trennte. „Mit der Zeit hat man immer mehr miteinander gekämpft, anstatt miteinander nach Lösungen zu suchen. Wir haben uns einfach gegenseitig überhaupt nicht mehr verstanden. Die letzte Platte war dann eigentlich nur noch Schadensbegrenzung. Auch bei Promo-Aktivitäten lagen wir absolut nicht mehr auf einer Wellenlänge. Gerade bei Videoclips, Auswahl der Singles und der gesamten Außendarstellung der Band“, berichtet Guido. [1]
2007
Im Jahr 2007 spielten sie auf einigen Festivals und einzelne Konzerte, darunter auch auf der 25. Rheinkultur, bei dem die Band ihr bisher größtes Konzert mit über 200.000 Besuchern spielte. Ende 2007 nahmen die Donots zusammen mit Kurt Ebelhäuser, Gitarrist der Band Blackmail und Vincent Sorg die Songs des kommenden Albums auf.
2008
Am 28. März 2008 erschien das Album Coma Chameleon auf der bandeigenen Plattenfirma Solitary Man Records. Auf diesem Album sind auch die später veröffentlichten Singles Break My Stride, Stop The Clocks und The Right Kind Of Wrong enthalten. Im selben Jahr wurde die Single Stop The Clocks für den Hörerpreis 1Live Krone als Beste Single nominiert. Die Donots gingen 2008, nach vierjähriger Tourpause, im Frühjahr mit der finnischen Band Disco Ensemble und im Herbst mit der deutschen Band Fire In The Attic und der amerikanische Band American Steel auf Tour.
2009
Am 22. September 2009 wurde das Mini-Album To Hell With Love auf dem englischen Markt veröffentlicht. Nach ihrer Tour mit den Toten Hosen im Juni 2009 arbeitete die Band wieder an neuen Songs für ihr 2010 erscheinendes Album. Am 18. Dezember 2009 erschien die erste Live-DVD To Hell With Live, auf der sich neben einem Konzertmitschnitt auch die produzierten Musikvideos des Albums Coma Chameleon befinden.
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